Aktualisiert am 04. August 2017

Mein neues Zuhause:

Sonja und Lutz schreiben uns von Tünnes:



Hallo Claudia, Martina, Dieter und alle anderen,

jetzt wohnt Tünnes schon seit über 2 Wochen bei uns und es scheint, dass es ihm in Aachen sehr gut gefällt. Er genießt es sichtlich, seine eigenen Leute zu haben und umsorgt bis (ja, ich gebe es zu) so richtig betüddelt zu werden. Manchmal möchte der kleine Mann dies auch ausnutzen und ich muss mich dann wirklich zusammenreißen, um nicht zu lachen und ihm die kleinen oder auch größeren Nickeligkeiten durchgehen zu lassen.

Apropos: Anfangs hatten wir ja ein wenig Schwierigkeiten miteinander, Tünni wollte uns unbedingt seine Regeln des Zusammenlebens aufdrängen. Nach einigen Diskussionen haben wir uns dann auf unsere Regeln geeinigt ;o) seit einigen Tagen darf er nun auch auf die Couch, das hat seinem Selbstbewußtsein einen kleinen Pusch gegeben und er ist aktuell wieder ein wenig aufmüpfig - aber kein Vergleich zur Anfangszeit. Die erste Zeit war wirklich sehr anstrengend für alle Beteiligten. Tünni hatte teilweise großen Stress, war oft unsicher und hat dies durch nach-vorne-gehen zu lösen versucht. Mittlerweile ist er da wesentlich gelassener geworden, auch wenn der Staubsauger, die Waschmaschine und er sicher so bald keine Freunde werden. Was er jedoch liebt, sind Kissen. Sein Lieblingskissen ist ein Kopfkissen, das er tatsächlich durch die Wohnung trägt – vom Schlafplatz auf die Couch und wieder zurück...

Aktuell ist es für ihn jedoch wirklich schwierig. Die Rekonvaleszenzzeit nach der OP nervt ihn. Er muss sich ruhig halten, darf keine plötzlichen Bewegungen machen etc. - das ist für so einen kleines Kraftpaket natürlich nix. Wir versuchen, ihn durch Gabe von Neurexan und viel gleichmässiger Bewegung und „Kopfsachen“ auszulasten – aber manchmal reicht ihm das einfach nicht und er brummkreiselt durch die Gegend. Im Großen und Ganzen hält er sich aber wirklich wacker! Und er ist wirklich sehr clever. Selbst eine Freundin, Hundeverhaltenstherapeutin und Hundetrainerin, meinte, sie habe selten so einen intelligenten Hund gesehen. Lesen und Schreiben kann der nur nicht, weil ihm noch keiner gesagt hat, was er sich sonst alles im Internet bestellen könnte ;o)

Wir merken, dass er sich sehr an uns orientiert, vor allem an mir. Trotz dieses wachsenden Vertrauens von ihm in uns gab es doch wenige Momente, wo Tünni sich, ohne einen für uns ersichtlichen Grund, seiner schweren Vergangenheit erinnert und ängstlich unter sich gepinkelt hat. Dies macht uns wirklich sehr traurig, denn es zeigt, welch schlimme Zeit er verlebt hat – und gleichzeitig ist es auch ein Riesenkompliment für eure Arbeit, denn „im Normalfall“ merkt man ihm dies kaum an.
Generell hat sich sein Verhalten wirklich positiv verändert. Ich habe sogar das Gefühl, dass er gerade in ein Welpenverhalten „zurückfällt“, die Physiotherapeutin bestätigt das. Er scheint da Nachholbedarf zu haben – aber das darf er ruhig. Ich kann mir nix schöneres vorstellen als einen 30kg schweren Welpen. Solange er bitte die Pubertät überspringt ;o)

Jedenfalls sind wir euch wirklich dankbar, dass ihr uns zugetraut habt, mit dem „Paket“ Tünnes klarzukommen und ihn uns anvertraut habt! Er ist eine herzensgute kleine Knutschkugel und wir hängen wirklich sehr an ihm und mögen ihn gar nicht wieder hergeben...vielleicht nehmt ihr den kleinen Mann doch noch von eurer „Zuhause gesucht“-Seite runter ;o)
Wir würden auch gerne an einem der folgenden Degility-Kurse teilnehmen und uns freuen, wenn ihr uns über anstehende Kurse informieren würdet.

Herzliche Grüße aus Aachen senden

Sonja, Lutz und Tünni


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Tatjana und Mirko berichten über Moni:

Hallo Ihr Lieben,

nun sind vier Monate vergangen seid dem Moni (die Quaktasche)euch verlassen hat.
Seit dem 11.06.12 ist viel passiert ,unser Mönchen hat sich super eingelebt und auch mit der Katze gab es keinerlei Probleme!!!Beim spazieren darf Ihr geliebter Tennisball natürlich auch bei uns nicht fehlen,dazu hat unser Baby die liebe zum Wasser entdeckt,plantschen ist zu Ihrem zweiten Hobby geworden!!Ach ja im Bett  die Beine ausstrecken liebt sie auch und sie schnarcht so genüsslich!!!

Sie hat am 3.9.12 erfolgreich die Maulkorb und Leinenbefreiung bestanden !!Sie hat das super gemacht,mit bravur!!!

Zur Belohnung sind wir erstmal an die Nordsee gefahren,bei der Ankunft war Ebbe und unsere süße konnte erstmal die weite des Wattenmeer´s genießen.
Als sie das Salzwasser kennengelernt hatte gab es kein halten mehr sie ist durchs Wasser gehüpft wie ein Seehund;-)

Beim spielen im Watt fing die kleine dann an Muscheln zu sammeln,eine ware Wonne sie dabei zu beobachten!!
Sie und wir hatte mega Spaß und werden dieses nächstes Jahr wiederholen!!

Sie hat sich super gemacht und wir geben Sie für nichts auf der Welt wieder her!!!Ihr habt uns eine sooooo süsse Maus vermittelt,das wir darüber nachdenken in absehbarer Zeit evtl.einen zweiten zu nehmen denn auch ihre Eifersucht hat sich absolut gelegt!!Auch mit anderen Hunden ist sie nicht mehr so zickig und lässt sich beschnüffeln,bei einigen zeigt sie sogar das sie spielen möchte und animiert dazu!!;-))

Wir sind absolut glücklich mit Ihr und danken euch für eure Unterstützung und die tolle Vorarbeit Ihr seit echt ein Klasse Team!!!
In der nächsten zeit schauen wir mal wieder bei euch vorbei!!!
Ich grüße und Küsse euch eure MONI!!





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Urlaubsgrüße von Greta, Paula und Rudi:


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Natascha und Erna berichten über ihre tägliche Arbeit:

Hallo ihr Lieben,
nach jetzt fast einem Jahr hab ich mir überlegt euch mal aus meinem neuen zu Hause zu schreiben.
Mein Tagesablauf ;-)
5.15 Uhr – aufstehen und frühstücken
5.45 Uhr – Spaziergang (was mir aber viel zu früh ist ;-))
7.00 Uhr – 12.00 Uhr – schlafen und relaxen
12.00 Uhr – 13.00 Uhr – Spaziergang mit Madlin ;-)
13.00 Uhr – 15.30 Uhr – Schlafen und Relaxen
15.30 Uhr - Frauchen kommt nach Hause ;-) endlich essen ;-)
Ab 15.30 Uhr - Dog dance, Obility, Dummy-Arbeit, Schwimmen oder lange
Spaziergänge

Am Wochenende gehe ich oft mit meinem Kumpel Pancho spazieren oder jage den Rasenmäher, das ist ein komisches Dingen ;-) Letztes Jahr im Sommer hat mir Frauchen das Schwimmen beigebracht, hatte erst Angst ins Wasser zu gehen, aber als sie mitgekommen ist habe ich mich doch getraut, ich konnte nur nicht richtig schwimmen hab immer nach oben gepaddelt bis Frauchen mir gezeigt wie es richtig geht, seitdem springe ich in jeden Bach, jede Pfütze und jeden See, schwimmen macht riesen Spaß vorallem wenn ich meinen Wubba-Kong mit dabei habe ;-)
Wenn wir in der Hundeschule sind freu ich mich immer riesig auf das Training, da bekomm ich immer ganz viele Leckerlis und auch die anderen Hunde sind mir egal wenn wir unseren Dog dance vorführen ;-) Hab schon ganz viel gelernt und mit anderen Hunden werde ich auch immer sicherer, Frauchen passt aber auch auf mich auf.
Zu Hause genieße ich meine Streicheleinheiten und grunze zufrieden vor mich hin wenn ich in einer Decke gekuschelt an Frauchen liege. Bis jetzt habe ich jeden um den Finger gewickelt, das hab ich richtig gut drauf ;-)))
Liebe Grüße eure Erni ;-)

So ihr lieben jetzt schreibe ich auch noch ein paar Zeilen. Erna hat sich in dem letzten Jahr super gemacht, sie lernt schnell und hat riesen Spaß an der Hundeschule. Mit anderen Hunden wird sie auch immer sicherer. Sie ist für mich einfach der wunderbarste Hund den es gibt, es macht riesen Spaß mit ihr zu trainieren und jeden Tag neu zu genießen. Ich habe viel durch Erna gelernt auch über mich und wir entwickeln uns beide. Durch das Training ist Erni viel entspannter geworden und Situationen die sie vorher gestresst haben meistert sie jetzt fast selbstsicher. Zuerst dachten wir Erna wäre vielleicht hyperaktiv aber sie braucht einfach viel Ruhe, Liebe und Beschäftigung. Jeden Abend wenn wir ins Bett gehen sage ich zu ihr „Schlaf gut mein weißer Engel, hab dich lieb“ dann kommt ein lauter Grunzer als ob sie es verstehen würde.
Ganz liebe Grüße
Natascha und Erna
P.S.: Und den Hundeführerschein vom BHV/IHK haben wir am 08.06.12 bestanden ;-)




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Endlich Grüße von Familie Reckers und von Tyra :

Hier ist Tyra und schicke euch einen dicken Schlabber Schmatz vom Niederrhein...und von meinem Kumpel Olli....



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Familie Santner läßt von Leyka grüßen:

Hallo Pit-Staff-Team,

nachdem heute unsere Leyka genau 7 Jahre alt ist, haben wir uns gedacht, das wäre doch ein netter Grund, wieder mal eine kleine Geschichte für die Rubrik "Homestories" über die ehemaligen Terrorziege zu schreiben (3 Bilder kommen in einem Extra-Mail).

Und das ist die kleine Geschichte:

Genau 7 Jahre wird sie alt, am 15. Juli 2012 ! Seit Weihnachten 2008, also exakt 3 1/2 Jahre, ist sie nun bei uns, ihr halbes Leben hat sie inzwischen bei uns verbracht !!
Und was ist aus der ehemaligen Terrorziege geworden ? Ein Traumhund, eine liebenswerte Lady Leyka, ausgeglichen, (fast) frei von Zicken, lernfreudig, gelehrig und (meistens) mit Begeisterung bei Rally- Obedience und Fährtensuche dabei. Dass sie inzwischen viel gelernt hat, haben wir beim "Tag der offenen Tür" im Tierheim Freiburg am 08. Juli
2012 vor vielen Zuschauern als Vorführung unserer Hundeschule "Tierpsychologie Freiburg" zeigen dürfen.

Die Bilder zeigen sie einmal in der Hundegruppe, die an diesem Tag ihren großen Auftritt hatte und während ihrer eigenen Vorführung, die sie mit Uschi unter großem Beifall der Zuschauer absolviert hat.

Wie man sieht, hat sie die kleine Operation am Oberschenkel gut überstanden - die Narbe ist sehr gut verheilt und behindert sie in keiner Weise.

Das war es mal wieder ganz in Kürze, viele liebe Grüße aus dem Schwarzwald an alle Menschen von PitStaff und natürlich auch an alle Fans unserer Fellnasen !! - die Leykafamily



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Helena, Walter, Alex, Paula, Neo, Finduns und Lotte schreiben über Hermann (alias Nobbi):

Hallo, ich bins,  Hermann.

Bei TS Pitt-Staff nannte man mich Nobbi. Ich wohne nun im Westerwald. Hier gefällt es mir sehr gut. Meine beste Freundin heißt Paula. Ich liebe sie heiß und innig. Wir sind ein unschlagbares Team im Wald und auf Wiesen. Da wir beide super hören, dürfen wir auch meist ohne Leine rumlaufen. Wir kommen sofort, wenn wir gerufen werden, auch wenn wir mal ein Reh oder einen Hasen gesehen haben – und hier bei uns gibt es viele! Wir machen riesige Touren, da meine Menschen oft geocachen gehen und mit meinem „Papa“ geht ich oft Downhill fahren – das finde ich super.

Meine neue Familie hat außer uns beiden Hunden noch drei weitere Fellkinder. Sie schlafen gerne ganz nah an mir und schlecken mir über den Kopf. Aber es sind schon seltsame Hunde, denn sie machen miau und klettern auf Bäume – Sachen gibt’s!

Besonders lieb habe ich das Mädchen meiner neuen Familie. Ich bringe sie sogar abends ins Bett. Sie schläft ganz schnell ein, wenn ich mich in ihren Arm kuschle =) Wenn sie manchmal zu ihren Eltern ins Bett klettert, tu ich das auch (hihi).

Ich kann mir schon gar nicht mehr vorstellen, woanders zu leben. Es ist, als würde ich schon immer dazu gehören.

Die Hunde aus der Nachbarschaft kenne ich auch schon alle – ich komme mit allen gut klar. Meine neue „Mama“ sagt, ich sei ziemlich schlau, denn ich lerne gerne kleine Kunststückchen und mache gerne Suchspielchen. Was ich nicht so toll finde ist, dass wir Fellkinder morgens manchmal alleine sind – dann zerpflücke ich ab und an mal ein Buch oder einen Schuh =( , aber so langsam gewöhne ich mich dran. Aber am liebsten klebe ich Tag und Nacht an meinen Menschen.

So, liebe Grüße aus dem Westerwald nach Köln.

Ich hoffe, dass viele von euch auch bald eine neue Familie finden. Grüße auch von meinen Menschen und den restlichen Fellkindern.
Machts gut.

Euer Hermann mit Helena, Walter, Alex, Paula, Neo, Findus und Lotte.







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Biene (jetzt Jersey) schreibt von Zuhause:

Hallo ihr Lieben!!!

Ich wollte mal was von mir hören lassen.
Mir geht es in meinem neuen Zuhause richtig gut, hier darf ich die kleine Prinzessin sein.

Meine Herrchen und Frauchen Lachen immer sehr viel über mich, weil ich schon ein wenig der kleine Clown bin, aber das mit Leib und Seele.

Ich habe hier viele neue Freunde gefunden.
Odin ist meine bester Freund auf den ich immer aufpasse. Wird er draußen von einem anderen Hund angepöpelt bin ich sofort an seiner Seite um den kleinen Mann zu beschützen :)

Auch die Katzen hier in meinem Zuhause sind gute Freunde von mir geworden zwar verstehe ich nicht immer was sie so machen, aber man muss ja nicht alles verstehen :)

Und jede Menge andere Hundefreunde habe ich gefunden mit denen ich mich prima verstehe und mit denen ich rumalbern kann. Ich freue mich immer sehr wenn ich sie sehe.

Auch die Hundeschule besuche ich, aber jetzt muss ich eine andere Schule besuchen, extra zur Vorbereitung auf den Wesenstest.

Neulich war meine Pflegefamilie zu besuch, dass war echt toll und ich glaub die haben sich sehr gefreut mich wieder zu sehen.
Dieses Jahr hat mir mein Frauchen versprochen das wir das Frühlingsfest besuchen, also sehen wir uns auch bald wieder.

Also bis bald und ganz Liebe Grüße eure Jersey 






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Die Familie von Poller (jetzt Dante) schreibt:

Hallo ihr Lieben,

nun wollte ich euch doch mal ein kleines Lebenszeichen von mir senden. Also, mein neues Hundeleben ist ziemlich anstrengend ...

Morgens geht es schon los. Denn es heißt bereits um 6.30 für mich: Aufstehen. Ich sage meinem neuen Chef ja immer, lass' uns doch Gleitzeit machen, aber irgendwie will er nicht so richtig. Wenn ich so richtig schön geschlafen habe, sieht das etwa so aus:




Und dann gehts auch schon ab nach draußen (kleine Entschädigung), der erste Spaziergang mit der neuen Chefin ruft (also eigentlich bin ja ich der Chef, aber das wissen die beiden Großen noch nicht..) Wenn wir dann zurückkommen, gehts direkt ab zur Arbeit (ich hab' ne tolle Fahrgemeinschaft ins Büro...)

Im Büro ist es eigentlich ganz nett... Immer ein paar nette Leute da und ich habe meine festen Arbeitsplätze. Mein erster am Morgen sieht so aus: 




Immer schön warm an der Heizung. Nach so ein paar Stunden Arbeit ist es dann mal Zeit fürt eine Pause: 




Aber ich bin ja flexibel. Und wenn die Sonne scheint, bin ich meist an meinem zweiten Arbeitsplatz (da sind auch zwei nette Kollegen): 




Für ne kurze Pause zwischendurch auch mal hier anzutreffen: 




Naja, und irgndwann (nach ein paar Spaziergängen, Mittagspause, diversen Leckerlis und so) ruft dann der Feierabend: 





Also ich weiß gar nicht, was die Menschen haben. So ein Arbeitstag ist doch gar nicht sooo schlecht ... Manchmal ganz schön anstrengend. Aber zum Glück gibts ja den Feierabend zum Erholen. Das sieht dann z. B. so aus: 



Toll, wie gut das mit meinem Chef schon klappt (wir sind zusammen in der Hundeschule!!!) Und ab und zu ist dann auch Wochenende (ich hab' zwar noch nicht so ganz raus, wann die Dinger immer sind, aber irgendwann kommt immer eins): 




Naja, ich muss jetzt gleich los (Feierabend. Und heute gehts zum Team-Hunde-Sport. Da sind immer auch andere Hunde. Cheffe ist dann schon mal genervt, er sagt, ich würde dann gar nicht mehr hören. Selbst mit Leckerlis nicht. Aber nach so viel Arbeit muss doch auch mal ein bisschen Entspannung sein, oder was meint ihr?)

Bis bald!

Dante
PS: Viele Grüße auch von meiner neuen Familie...


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Petra und Familie berichten von Kimi:

Hallo liebes Pit-Staff-Team,

Könnt Ihr Euch noch erinnern, an eine rehbraune Fledermaus im Schnee?




Das war ich mal. Denn dann kam ich zu meiner Pflegefamilie in BW und lernte mein vorübergehendes Rudel kennen. Zusammen mit 2 älteren Bestandshunden und einem Neuzugang, das ist der Rudi der 2009 vermittelt wurde, und mehreren Katzen, lernte ich ganz neue Sachen.

Mit Edith, meiner Ersatzmama, ging ich in die Welpengruppe, aber weil ich so wild war, durfte ich nicht immer mit. Rudi und ich hatten unseren Ruf ab und die anderen Welpen fürchteten sich ein wenig, wobei ich eher glaube das dass die Welpenmamas und Papas waren.

Weil ich aber soooo ein netter und freundlicher Hund bin durfte ich auch mal Besuche bei neuen, fremden Hunden machen. Da lernte ich auch eine alte Rottweilerdame kennen, die war schon 12 Jahre alt. Die war aber etwas knurrig, auch weil sie schlimm krank war und Schmerzen hatte. Auf jeden Fall gefiel ich dem Herrchen von Bonnie, der Rottweilerin.

Das Frauchen war skeptisch, hatten Sie doch erst vor ein paar Monaten ihren Taison, das war ein Staff, verloren. Das Frauchen Petra sagte:“ So ein verhungerter Hacken, der aussieht wie ein Flohteppich, kommt mir nicht in´s Haus“.

Tja, was soll ich sagen, nach dem zweiten Besuch, bei dem ich dann auch noch die Oma um den Finger wickelte redete mein zukünftiges Herrchen Ralf mit seiner lieben Frau und die ließ sich schnell umstimmen, ich war ja auch sehr lieb und nett.

Also haben die beiden die Formulare ausgefüllt und abgeschickt, weil es war ja noch nicht klar, ob ich bei den beiden leben durfte. Es wurde mit verschiedenen Leuten telefoniert, davon bekam ich aber nix mit. Ich war weiter bei Edith und meinem Rudel und mir ging es prima. In den paar Wochen hatte ich dann schon 2 ½ Kilo zugenommen. Aber das Fell….

Dann kam der Überprüfungstag. Rosi fuhr zu Edith in´s Hohenlohische und beiden fuhren mit mir zu Ralf und Petra, gucken wie die Lage ist.

Als ich schon dachte, die Welt hört auf, kamen wir endlich an, sah gar nicht schlecht aus, riesen Obstbaumwiese, grün so weit das Auge reicht (nennt man Ortsrandlage). Auch das Haus war prima, breite Treppen, pflegeleichte Böden und ich spurtete schnurstracks ins Schlafzimmer, auf´s Bett.
Der Ralf lachte, das neue Frauchen nicht so arg, hatte sie doch im
Fragebogen ausdrücklich angegeben, kein Sofa, kein Bett dafür in jedem Stockwerk mindestens ein „Nestle“.

Der Kommentar von ihr war dann auch entsprechend:“ Jetzt haben wir 13 Jahre erfolgreich unser Bett und Sofa verteidigt und jetzt kommt da so eine Fledermaus und schmeißt die ganze Verteidigung über den Haufen“.

Rosi und Edith waren sehr zufrieden und ich reiste für kurze Zeit wieder zu meinem Rudel, aber nicht für lange, denn schon nach ein paar Tagen brachte meine Pflegemama mich zur netten Tierärztin. Ich wurde kastriert.

Weil meine Pflegemama genau an dem Tag einen neuen Pflegehund bekommen sollte, wurde ich gleich nach dem Aufwachen zur neuen Familie gebracht, damit ich mich schonen und erholen konnte.

So und die Hauptsorge von meinem neuen Fraule ist jetzt dass ich mein Kampfgewicht von 23 kg nicht unterschreite. Das macht sie gut. Und wenn ihr die Bilder anguckt, sieht man nix mehr von einem Flohteppich, gell?

Seit ein paar Tagen habe ich auch jemanden zum toben und schmusen, leider ist der ältere Herr nicht immer in Spiellaune, weil ich schon eine wilde Hummel bin, aber ich lecke ihm die Ohren und die Schnauze damit er nicht unleidiglich wird. Aber sonst komm ich gut mit ihm zurecht weil ich ja ganz arg lieb zu anderen Hunden bin. Mein Fraule sagt immer zu mir: „Du bist die beste Schnecke Kimili“.

Es grüßt aus dem schönen Hohenlohe

Kimi mit Spike und Familie





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Nicole schreibt mit Lina zusammen:


Hallo liebes Pit Staff Team und Freunde,
es sind nun fast 15monate seit meinem Auszug bei euch vergangen und es wird Zeit mal etwas zu berichten, wie es mir in meinem neuen zuhause geht.
Nach meinem Auszug bei euch brauchte ich erst einmal etwas Zeit für mich um mich all die neuen Situationen zu gewöhnen. Als ich bei den beiden eingezogen bin war ich halt einen echt Kölsche Zicke-was Alex und Nicole nicht immer TOLL fanden. Aber ich war halt sehr unsicher und musste und muss noch einiges lernen. Was die zwei schon gut mit mir hinbekommen haben und auch noch werden.
Mein Tag beginnt meisten um 5.30h, aber das ist ja nichts für mich, ich würde lieber bis um 8h schlafen ;))).Die erste Zeit habe ich auf TAUB gestellt , Frauchen hat mir aber keine Ruhe gelassen und mir das Halsband und Leine im Bett angezogen damit ich mit ihr rausgehe ;))).Sobald Sie dann durch die Tür ist erhole ich mich erst einmal vom Morgenspaziergang und schlaf noch eine rund bis die Zwei aus der Arbeit kommen und wir schmusen können bevor es in den Wald geht. Beim Waldspaziergang treffen wir uns auch mit meinen neuen Freunden wo ich dann mit ihnen toben kann. Auf CHIPSY, LUCY und FEY (Praga Rader) passe ich dann auch immer auf, den die drei hören nicht so gut wie ich und Büchsen manchmal aus und dann müssen wir die suchen und das finde ich nicht so toll. Mit meiner Freundin PELLI (Schäferhündin)spiele und tobe ich gerne im Wasser, denn sie ist genauso eine Wasserratte wie ich. ;)))))). Mit meinem Freund ATTI mache ich manchmal das Dünnwalder Wäldchen unsicher.
Letzten November waren wir sogar zum ersten Mal im Urlaub an der Ostsee. Es war soooooooo toll im Sand zu Buddel, leider durfte ich nicht schwimmen gehen, weil es zu kalt war.
Habe jetzt endlich schriftlich das ich diesen blöden Maulkorb nicht brauche, denn ich habe letzte Woche erfolgreich den Wesenstest für die Maulkorbbefreiung und Leinenpflicht erfolgreich bestanden oder habt ihr was anderes von mir erwartet??????????
Viele liebe Grüße und bis bald
Eure Lina

 


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Cathi über Schnute:

Hallo meine Lieben,

so nach langer Zeit finde ich mal wieder die Gelegenheit euch ein Lebenszeichen von uns zu geben .
Schnute hat sich prima bei mir eingelebt,finde sogar das sie schon ein Stück gewachsen ist und ein paar Kilos zugenommen hat :)
Wenn sie nicht die ganze Hundeschule mit ihren "dollen 5 min" auf den kopf stellt dann rennt sie mit Ach und Krach durch unsere Wohnung und springt auf alles was nicht in Sicherheit gebracht wird(das bett musste auch schon dran glauben).Aber es ist immer wieder lustig ihr dabei zuzuschauen wenn sie jaulend mit ihrem Gockel im Schlepptau vom Schlafzimmer bis ins Wohnzimmer,quer über die Möbel und zurück flitzt.

Obwohl der kleine Wirbelwind viel Arbeit macht ist es das Schönste jeden Abend mit ihr ins Bett zu gehen,Stundenlang unter der gemeinsamen Bettdecke zu kuscheln und jeden Morgen aufs Neue mit ihr aufzuwachen .

Über stundenlange Spatziergänge durch das Bergische Land freut sich Schnute immer sehr wobei sie sich noch nicht an mein Pferd gewöhnt hat,aber die Hundetrainerin sagt das es mit viel Geduld auch noch klappt.Ich will der kleinen Maus ja nicht zuviel zumuten,sie hat ja alle Zeit der Welt.

Mit diesem Schreiben möchte ich mich nochmals herzlich dafür bedanken das ihr mir einen so wunderbaren "Kampfschmuser" anvertraut habt..

Einen Lieben Gruss an euch von

Schnute & Cathi



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Lisa  und Till schreiben über Lotta:


Ich wollte mich doch mal persönlich bei Euch melden. Seit fast zweieinhalb Jahren wohne ich schon bei meiner Familie und muss sagen, dass ich sie voll im Griff habe. Bett seit der ersten Nacht, Couch seit dem ersten Tag… Ich finde es läuft ganz gut. Im Bett machen sich meine Eltern zwar ganz schön breit, aber wer ein 1,40m Bett besitzt, muss sich auch mal an den Rand quetschen, denn ich mache eher weniger Platz. Allerdings darf ich gar nicht so gemein sein, denn nachts brauche ich immer
Körperkontakt, mindestens mit einem Pfötchen (im Sommer) muss ich Herrchen oder Frauchen berühren, lieber aber mit dem ganzen Körper. Kuscheln ist das Größte. Gott sei Dank stehen die beiden immer getrennt voneinander auf, mal Herrchen früher, mal Frauchen, sodass ich schnell mit runter in die Küche trabe, frühstücke und dann ruck zuck wieder vor dem Bett stehe und darauf warte, dass mir die Bettdecke angehoben wird. Das geht immer sofort, ich muss nie warten.
Meine beste Freundin ist meine Josy, eine schwarze Mittelschnauzerhündin, die bei den Eltern von meinem Frauchen wohnt. Dort bin ich oft zu Besuch und wir machen den Garten und das Bergische Land unsicher. Eigentlich wird die ganze Zeit getobt und wir kriegen manchmal Ärger, weil wir zu albern sind und die Beete durchpflügen. Danach liegen wir meistens gemütlich im Wohnzimmer und krabbeln uns, wir würden alles teilen. Wenn ich dort schlafe muss ich nachts auch nicht ins Bett, denn wir bekommen immer ein Körbchenlager (ans Bett) und da hab ich dann meine Josy zum kuscheln.




Mit anderen Hunden komme ich in der Regel klar, es gibt zwar Ausnahmen, aber die halten sich in Grenzen. Um viele Hunde mache ich einen Bogen, weil sie mir egal sind und ich nicht mit ihnen spielen möchte. Es gibt aber Hunde, die nicht verstehen, dass ich lieber alleine weiter gehen möchte. Ich habe keine Lust auf Stress, aber mir würde es nie einfallen mich zu unterwerfen. Die sollen mich einfach in Ruhe lassen.

In der Familie habe ich einen ganz klaren Job. Ich bin Herrchens Arbeitskollegin, denn er muss viel im Wald laufen und Mountainbike fahren, damit er fit bleibt und da komme ich natürlich mit. Ich bin seine beste Laufpartnerin… Sagt er zumindest immer. Ich bekomme genau wie er sogenannte Ruhetage, da muss ich im Wald nicht immer auf ihn achten, bekomme keine Kommandos wir rechts, links, etc., sondern darf machen was ich möchte. Bei Regen bleibe ich an diesen Ruhetagen auch
gerne mal im Bett. Da reichen mir kleine Pipirunden. Ich bin nicht so der Schlechtwetterhund, aber extreme Hitze ist auch nicht mein Fall. Jaja, man könnte meinen ich wäre verschnuppt, aber ich zeige einfach sehr klar was mir gefällt und was nicht. Ich bin eine kleine Prinzessin im Wolfspelz oder so ähnlich.



Ich liebe das Wasser und könnte immer schwimmen gehen, egal bei welchem Wetter. Als ich das erste Mal am Meer war, hab ich mich ganz schön erschrocken, dass dieses Wasser so salzig schmeckt, aber ich hatte so Durst, dass ich es getrunken habe… alles weitere erzähle ich hier besser nicht. Naja das Meer und der Strand im Urlaub sind der Hit. Die Eltern von meinem Frauchen haben dort ein Haus am Meer und die Menschen dort sind zu mir sehr nett. Aber wer kann uns schon widerstehen??? Möwen jagen mit Josy macht uns am meisten Spaß, vor allen Dingen wenn sie schreiend davon flattern. Dann kommen wir beide mit einem riesen Grinsen zu unseren Frauchen zurückgetrabt… Herrlich, das sind die besten Urlaube.



So, dass war es vorerst auch von mir, aber ich bekomme bestimmt bald nochmal vorbei, um Mogli zu besuchen… Wenn er nur bei uns einziehen könnte, dann wären wir Geschwister wieder vereint, aber meine Mama sträubt sich und mein Herrchen bekommt sie nicht überzeugt, wirklich blöd…

Ich wünsche euch nur das Beste, ihr seid die Tollsten!!!
Lotta

Lotta ist der beste und treueste Freund an unserer Seite, sie ist sensibel, schmusig, unglaublich albern, eigen und ein Dickkopf, eine ehrliche Haut und für uns die niedlichste Maus auf der Welt. Wir danken euch für diesen wunderbaren Hund, dem ihr Gott sei Dank nur kurzweilig ein zu Hause sein musstet. Wir können uns keine Sekunde ohne sie vorstellen und jede Minute mit ihr ist ein kleines Geschenk.
Lisa und Till



Auto fahren



Mit Herrchen und Frauchen in Berlin



Auf der Arbeit bei Frauchen und Josy

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Sandra und Simon über Hansi:

Hallo Ihr Lieben,

wir schreiben heute den 15. Dezember 2011 und heute ist es auf den Tag genau 6 Monate her, dass ich in mein neues Zuhause gezogen bin. Und da ist es doch wirklich mal an der Zeit ein wenig zu berichten.
Mir geht es einfach nur großartig hier!!! Wenn wir in unserer Freizeit nicht die umliegenden Wälder und Felder erkunden, bin ich jeden Tag mit meinen Leuten gemeinsam unterwegs und mache fremde Gärten unsicher. Dort bekomme ich meist auch immer ein paar tolle Leckereien zugesteckt. Klar, wer kann mir auch schon widerstehen?!? Und oft gibt’s da auch den einen oder anderen netten Hund, mit dem ich mal durch den Garten düsen kann.
Apropos netter Hund: Am liebsten ist mir natürlich meine Freundin Maja. Da werde ich schon immer ganz hibbelig, wenn wir nur in Majas Straße einbiegen.

Und das Neueste: Ich habe heute meinen Test zur Maulkorbbefreiung erfolgreich abgelegt!!!!!
Das war ganz schön anstrengend! Daher lege ich mich jetzt in mein kuscheliges Körbchen neben dem Ofen und werde mich meinen wohl verdienten Schweineohren zuwenden, die mir Claudia vorhin mitgegeben hat. :) Danke!


Viele liebe Grüße sendet Euch,
Hansi (natürlich auch von Sandra & Simon)



Anbei noch ein paar Bilder…




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Anna berichtet über Regentage mit Nixe (alias Minnie):

Mein Urlaub ist vorbei.

D.h. morgens spätestens 5.30 aufstehen und mit NIXE, meiner Staff-Mix-Hündin, raus.

Nun ist NIXE zwar ein Mix, aber mit einer riesen Portion Staffordshire.
D.h. "ich möchte lange schlafen" und "ich möchte nicht in Regen".

Natürlich hat sie mitbekommen, dass ich aufgestanden bin; das sehe ich an dem einen Auge, was mal ganz kurz blinzelt, wenn sie hofft, dass ich nicht gucke. Dennoch: ich muss sie morgens wecken, denn es ist ja noch ganz dunkel. An Aufstehen von alleine gar nicht zu denken und vielleicht merkt Frauchen es ja nicht.

Keine Chance.

Also stubbse ich sie zärtlich an, als würde sie tatsächlich schlafen und hätte noch gar nicht bemerkt, dass ich schon startklar bin. NIXE steht dann auch etwas zäh auf und … liegt gleich wieder im Körbchen.


Also stubbse ich sie wieder an, sie steht wieder sehr zäh auf, räkelt sich ausgiebig, kommt mit zur Treppe und während ich runter stiefel ... dreht NIXE gleich wieder um, ab ins Körbchen, Äuglein fest zu – hoffentlich hat Frauchen nichts gemerkt.


Aber wieder keine Chance.

Also ich wieder hoch, schubse sie jetzt aus dem Körbchen, achte darauf, dass sie vor mir die Treppe runter geht (was sie eigentlich nicht soll) und unten endlich angekommen muss ich schnell sein, damit sie nicht schnurstracks in den Wohnbereich abbiegt, wo ein anderes Körbchen wartet, ganz kuschelig, in welchem man herrlich weiter schlafen kann; schließlich ist es ja noch ganz dunkel.

Geschafft.
Endlich: NIXE ist draußen.
Und es ist noch ganz dunkel und … es regnet.
Oh nein.
Oh doch.
NIXE bekommt ihr Geschirr an – uh, ist das kalt – und ich nehme sie an die Leine. Schließlich ist es ja immer noch ganz dunkel und ! es regnet.
Keine Chance, dass NIXE einen Schritt alleine macht. Also schubse ich sie liebevoll vorwärts.
Und endlich hat NIXE kapiert – ich muss raus.
Also hurtig zum Tor, schließlich ist es ja noch ganz dunkel und ! es regnet.

Tor auf, schnell raus, schnell zwei Meter vom Weg abseits ein kleines Geschäft erledigt und gleich hockt sich NIXE wie ein ganz furchtbar leidendes und gequältes Häufchen Elend hin und schaut mich scheinbar fragend an ob dies reicht und ob wir wieder rein gehen können; schließlich ist es noch ganz dunkel und vor allem es regnet.

Aber immer noch keine Chance.
Da ich gleich zur Arbeit bin, muss neben dem kleinen Geschäft auch ein großes gemacht werden. Also schnell, schnell; NIXE schafft das große Geschäft nach nur ein paar mehr Metern, hockt sich gleich wieder extrem leidend hin, schaut mich wieder scheinbar fragend an und … GESCHAFFT … rennt sofort los, als sie merkt, dass ich mich Richtung Tor wende; schließlich ist es ja noch ganz dunkel und vor allem regnet es und endlich habe auch ich dies anscheinend bemerkt.

Schnell, schnell,
husch, husch, noch die Bachblüten und … ab ins Körbchen - endlich - schließlich ist es ja noch ganz dunkel und außerdem regnet es – da schickt man doch keinen Hund vor die Tür.

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Delia und Thomas erzählt uns, wie es Püppi (alias die Sirene) geht:

Hallo Mo, Claudia und Kim, Martina, Andrea und alle in Köln, die sich sonst noch um mich gekümmert haben!!
(hatte es ja versprochen, damit die, die nicht in Facebook sind, auch etwas über mein neues Zuhause erfahren, Facebookland ist ja soweit auf dem Laufenden) ...



Jetzt bin ich genau ein Jahr bei meiner neuen Familie und finde es hier ganz toll! Auch wenn die mich manchmal - glaube ich - nicht immer toll fanden! Sie haben zwischendurch auch schon mal angedroht, mich zu Euch zurückzubringen, das war aber nicht wirklich ernst gemeint ...

Tja, was anfangs so gut ausgefangen hatte, wurde dann doch zeitweise ganz schön schwierig! Wir müssen viel Autofahren, und da habe ich alle Lichtreflexe und Schatten gejagt. Wenn ich nicht hingekommen bin, weil ich ja angeleint war, habe ich ein richtiges Höllenspektakel veranstaltet, hysterisch gebellt, gejault (Sirene) und auf dem Rücksitz randaliert. Jede Fahrt war eine Katastrophe und fast nicht auszuhalten. Vor lauter Aufregung habe ich dann auch öfter mal ins Auto gepieselt …

Zu Hause habe ich mich auch auf jede Fliege gestürzt (und davon gibt es viele, weil da gleich ein Bauernhof mit Kühen ist) und alle Schatten und Lichtreflexe verfolgt, auch da gab es dann vor lauter Stress manchmal ein Pieselproblemchen. Außerdem habe ich Delia und Thomas ständig kontrolliert und im ganzen Haus verfolgt. An der Leine wollte ich auch nicht laufen, da kam ich ja nicht so schnell vorwärts, wie ich wollte. Wir haben verschiedene Methoden ausprobiert, aber nichts hat geholfen. Im Büro bei Thomas war ich fast immer ganz brav, da muss man sich ja auch benehmen …



Die erste Hundeschule fand ich nur beim ersten Mal toll, danach habe ich einfach nicht mehr mitgemacht … Ich wollte eigentlich lieber mit den anderen Hunden spielen, da gab es ein paar Große, denen mein rustikaler Spielstil nichts ausgemacht hat (Bordeaux-Dogge, deutsche Dogge und so). Nach dem dritten Besuch war die Trainerin mit ihrem Latein mehr oder weniger am Ende und wollte ständig mit Schellen nach mir werfen, da haben wir beschlossen, wir trainieren erst einmal die Leinenführigkeit, dann suchen wir eine neue Hundeschule …

Wir haben dann noch einen Hundetrainer, der auch Hundepsychologe ist, hinzuzogen, der hat ein paar sehr wertvolle Tipps für Auslastungsübungen gegeben, hat gesagt, was wir nicht mehr spielen sollen und meinte, ich müsste zwischendurch unbedingt mal zur Ruhe kommen und „entschleunigt“ werden. Nach seinen zwei Hausbesuchen hat das mit der Leinenführigkeit, trotz intensiven Trainings, immer noch nicht besser funktioniert, woraufhin haben wir dann wieder alleine weiter trainiert. Wir haben wieder viele Hundebücher gewälzt, aber irgendwie klappte das an der Leine laufen immer noch nicht so gut. Also musste eine neue Hundeschule her, weil ja auch der Wesenstest gemacht werden muss. Da haben wir inzwischen schon einen Intensivkurs absolviert (8 Tage lang, 2 x pro Tag eine Stunde Unterricht), das war ganz schön anstrengend, hat aber auch riesigen Spaß gemacht, besonders der Ausflug in den Fressnapf. Jetzt üben wir jeden Tag und gehen mittwochs immer zum Aufbaukurs. Mit Wesenstestintensivvorbereitung!! Ab und zu mache ich da auch die Sirene, das mögen die anderen Hunde aber gar nicht …

Sonst hat sich alles eingespielt, im Auto benehme ich mich jetzt fast immer gut, die haben mich einfach ignoriert, da macht das Gejaule ja gar keinen Spaß … Tagsüber schlafe ich oft in meinem Körbchen oder auf das Sofa (wenn es keiner merkt), spiele mit Delia Zielobjektsuche im ganzen Haus und freue mich, dass Ihr mir so ein schönes Zuhause ausgesucht habt. Es gibt einen riesigen Garten mit Kirschen, Johannisbeeren (fresse ich direkt vom Strauch) und Äpfeln und im Sommer einen Pool nur für mich. In der Nähe ist ein großer See, da geht es wenn es heiß ist zum Schwimmen hin. Die Nachbarn mögen mich alle und bringen mir oft Leckerlis vorbei! Man kann hier herrlich im Wald spazieren gehen oder einfach nur im Garten toben! Am liebsten schmuse ich aber morgens im Bett oder abends auf dem Sofa und verstehe gar nicht, warum die Menschen immer so früh aufstehen müssen. Ich würde nicht aufstehen, zumindest nicht so früh!!!

Ich darf sogar ab und zu an den Computer, habe dort ein eigenes Facebook-Profil, Thomas hat es eingerichtet, und viele Freunde:))) Ganz besonders mochte ich Euren Knut ;)), der ja jetzt leider nicht mehr online ist …

Anfang des Jahres habe ich dann mal einen selbst organisierten Ausflug gemacht, das fand Thomas (Delia war in Venedig) nicht so lustig. Alle Nachbarn haben beim Suchen geholfen, die Polizei war auch da. Es ist zum Glück alles gut gegangen und wir vergessen die Sache am besten gleich wieder …

Bald mache ich meinen Wesenstest und mit Delia und Thomas den Sachkundenachweis, dann muss ich auch in Mannheim keinen Maulkorb mehr tragen (finde ich aber gar nicht soooo schlimm)! Die nette Frau von der Gemeinde (man sollte sie für den Fair Dog Award vorschlagen…) hat die vorläufige Haltegenehmigung noch ein letztes Mal verlängert, so dass wir jetzt noch ein wenig mehr üben können! Dann klappt das schon!!

Huch, jetzt ist die Geschichte aber ziemlich lang geworden …

Euer Wildfang Püppi aus dem Odenwald

P.S. Bis zum Sommerfest, da hatte jemand eine Sirene bestellt :)))

Kommentar von Delia und Thomas: Es war nicht immer leicht, aber diese Homestory soll auch allen denen Mut machen, die auch das eine oder andere Problemchen mit ihren Tierschutzhunden haben! Nicht aufgeben, weitermachen, konstant an den Problemen arbeiten, dann klappt es schon! Wir sind so froh, dass wir Püppi bei uns haben dürfen und würden sie um nichts auf der Welt wieder hergeben!

Ganz liebe Grüße aus dem Odenwald, Delia, Thomas und Püppi (und einen dicken Schmatz mit Sabber ins Ohr!!!)


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Anna berichtet über den Erfolg von Nixe:

Meine NIXE hör nix



und kann doch alles.

200 Punkt von 200 möglichen Punkten erreicht.

Meine taube Hündin NIXE hat bei der Begleithundeprüfung zusammen mit 11 „hörenden“ Hunden als Beste in ihrer Gruppe abgeschlossen.




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Angi sendet Neugikeiten über Linda:

Hallo liebe Pit-Staffler,

ich dachte, ich melde mich mal wieder, denn es hat sich bei mir einiges verändert.
Ja, ich buddel immer noch wie eine Bekloppte:



und ich finde Bäume auch immer noch toll:



ABER:

Eure Linda hat jetzt viele nette Hunde kennengelernt, die mir zeigen, dass ich nicht immer rumzicken muss, weil sie alle sehr lieb zu mir sind. Alle haben da Verständnis und achten auf mich. Ich kenne jetzt 2 wunderschöne Mastiffrüden (7 Jahre und 15 Monate alt), wobei besonders der Jungspund ganz viel Geduld mit mir hat - obwohl ich ihn manchmal blöd anmache, hat er mich trotzdem gern. Wir trainieren Samstags immer zusammen und obwohl ich mittlerweile schon 11 Jahre alt bin, möchte ich geistig und körperlich immer noch gefordert werden. Ich bin zwar kein Streber, aber ich hab Spaß an der Sache, das ist doch die Hauptsache, oder? ;-)

Auch gehe ich mittlerweile super brav Gassi in größeren Hundegruppen (bis zu 10 Hunde) - ich finde das alles sehr spannend und auch da merkt man mir mein Alter nicht an. Schaut mal, wie schön ich für euch still sitze und mich fotografieren lasse in der Gruppe:

Ich nehme auch gern Kontakt auf und werde offener, sogar Hündinnen sind meist kein Problem mehr. Auch Junghunde werden öfters von mir akzeptiert. Es macht Spass und alle haben Geduld mit mir.

Na, habt ihr erkannt, wer das rechts auf dem Bild ist?

Richtig, der Amigo (aus dem TH Worms) mit Birgit - Amigo hat mir zugeflüstert, dass er Claudia kennt. In dem Sinne liebe Grüße von uns beiden Knutschnasen!



Ich lerne ständig neue Hundenasen kennen und finde es immer wieder aufregend. Frauchens Hundebekannte sagen, ich erlebe meinen zweiten Frühling und hopse manchmal wie ein Welpe umher:



Nur abends, wenn es ruhig wird, dann erkennt man doch, dass ich eine Omi geworden bin. Dann werde ich schmusig, kuschel mich an Angi und geniesse meine Ruhe.

Liebe Pit-Staffler! Ich schicke euch wuffige, sabbrige Grüße und weiterhin viiiiiiel Erfolg bei den Vermittlungen, damit alle Wuffels so ein schönes Zuhause bekommen wie ich und ihr Leben in vollen Zügen geniessen.

Eure Linda alias Kackbratze, Terrortatze, Mäusekind, Oberzicke und gleichzeitig Liebling von allen!



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Familie Stör schreibt über Queeny:

hallo,

wie packe ich 2 jahre in einen kurzen text?

queenbert kam ja mit 8 wochen zu uns, ich versuche genug bilder zu schicken um die 2 j zu dokumentieren;-)
also wir gehen von anfang an in die hundeschule in niefern wo ich behaupten kann das sie einer der lieblinge auf dem platz ist obwohl sie eine macke hat die ihr einfach nicht abzugewöhnen ist (sie macht ihren namen alle ehre und quiiiitscht unaufhaltsam).
der spitzname quennbert entstand, weil mein mann sie bärbel nennen wollte ich aber bei queeny bleiben wollte wegen ihrer quitscherei.

so das unangenehme bei der ersten läufigkeit gleich eine vereiterung alles musste raus, die narkose hatte sie jetzt nicht so toll verkraftet aber alles ging gut (sie ist ein weichei ;-) ) jedesmal wenn sie wächst ist sie "krank" wie ein kind leichtes fieber lustlos ...

die weltherrschaft haben immernoch die katzen aber sie übt sie irgendwann übernehmen zu können.

odin hat sie in rente geschickt und übernimmt aufmerksam die nachtwache so dass er tief und fest schlafen kann.

trotz allem liebst sie den tierarzt und ist ein vorzeigehund in allem.

den ersten so wie jetzt vor kurzen bestand sie den wesenstest mit bravur, o.k an der leinenbefreiung müssen wir arbeiten das war auf dem platz halt alles viel zu aufregend, ABER bei der bedrengsituation (ohne leine) schaute sie alle an , legte den rückwertsgang ein ging mal schauen und kam auf abruf direkt in die mitte zurück.
sie ist zucker und bringt alle zum lachen.

so änderungen überlasse ich euch, wenn ihr mehr details wissen wollt fragt mich bitte und nehmt die rechtschreibfehler raus;-)

lg fam. stöhr mit Anhang






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Marlies und Rolf berichten über Hannes:

Hallo ihr Lieben!


Nach ca.4 Monaten denke ich es ist an der Zeit mich mal von meinem neuen Zuhause aus zu melden.
Ich hoffe ihr könnt euch noch an mich erinnern,mein Name ist Hannes.Ich habe mich sehr gut in mein
neues Zuhause eingelebt.Das Bett zu Erobern war kein Thema da man eine Schmusebacke wie mich
nicht so einfach wieder los wird.Eine meiner Macken zwingt mich mehrmals täglich Körbchen u.Sofa
abzuräumen.Meine Medizin schmeckt am besten mit dick Leberwurst.
Habe auch schon einige Kilos zugelegt ist aber null problemo ,da wir viel durch Wald u. Flur laufen.

Ganz liebe Grüsse an alle die mich kennen.

Hannes u. Anhang (Marlies u. Rolf)



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Nicky berichtet über Figo:

Hallo Leute

Ich bins, euer fieser Figo!!! Ich wohne jetzt schon fast ein Jahr bei meinem neuen Frauchen oder eher gesagt
bei meinem ersten Frauchen. Wie ihr vielleicht wisst bin ich ja ein Waschechter Straßenköter und naja und ich
muß zueben meistens benehme ich mich auch wie einer. Frauchen findet das manchmal ziemlich blöd aber die
soll sich nicht so anstellen, sie wußte ja was auf sie zukommt, oder etwa nicht!! Hi Hi Hi
Frauchen und ich sind schon ein ziemmlich gutes Team!! Ach ja und zu uns gehören ja noch diese 2 Fellbälle!!!
Kitty und Carrie!!! Mamas Prinzessinen, bääähhh!! Ganz schön doof die 2. Am Anfang gefielen die mir besser.
Da konnte ich die immer durch die Wohnung scheuchen, das hat ein Spaß gemacht. Aber jetzt schlagen die
immer zurück!!Aua!! Ganz schön frech!! Von wem die das wohl haben???? :))
Da geh ich doch lieber. Und zwar zu meinen allerbesten Freunden. Jaaa Leute ich habe Freundeeee!!! Nicht zu
fassen, was. Mein Kumpel Atti und seine bessere Hälfte Motte. Die 2 kennt ihr doch bestimmt. Motte war meine
Zellen-Nachbarin von gegenüber!! Die beiden gehören zu Micha und Tanja. Die zwei kann ich übrigens echt gut
leiden. Ich hoffe die wissen dass zu schätzen, ich mag nämlich nicht jeden. Pssst mal so unter uns, aber nicht dem
Atti sagen!! Die Motte ist schon ganz nach meinem Geschmack, Zuckersüss. Nicht so wie das Linchen!! Das ist
vielleicht eine richtige Tussi mit Stimmungsschwankungen und so.Die ist mir ein bißchen Suspekt. Ich denke das wird
schon noch!! Hoffe ich :) Wir ziehn ganz schön oft um die Häuser und wenn uns da jemand blöd kommt dann halten
wir immer zusammen. Das machen Echte Fründe so, neee!!!!


Eh Prinz Karneval nimm die Krallen von meiner Tastatur und geh von meinem Schoss ich will jetzt auch mal was sagen.
Fiiiiigggggggooooo runter!!! Eh du hast zwar schiefe Zähne aber taub bist du ganz sicher nicht. Das weiß ich!!
Runter jetzt, geh die Katzen ärgern!! Aber nur ein bißchen.
So Leute jetzt darf ich auch mal etwas über meinen Figo sagen. Sicherlich ist er kein einfacher Hund und er hat mir
weiß Gott schon wie viele Nerven genommen aber er gibt mir jeden Tag sooo viel zurück. Und dafür bin ich ihm sehr
dankbar. Ich bin so stolz auf ihn, wie souverän er mittlerweile mit meinen Miezen umgeht. Das hätte ich mir nicht Träumen lassen.
Er bringt mich jeden Tag zum Lachen mit seinem schäälen Blick und seinem Hang zu übertreiben. Er ist halt
ein bißchen verrückt. So wie die Mama :)
Und genau deshalb lieb ich ihn so. Ich bin froh mich genau für IHN entschieden zu haben.
Ich lieb dich ganz doll mein Hirni und jetzt komm zurück auf meinen Schoss, mir ist kalt.

Ganz liebe Grüße an euch da draußen und einen dicken Bussy an alle die mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben
und noch stehn!! Danke

Figo und Nicky

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Claudia, Uwe und Kim berichten über Spike (Spooky):

Hier schreibt Spooky , alias " Spike" aber eigentliche Rufnamen : Hirni, Honki , Sputnik , Blödi, Sputtzel :-))

Hallo zusammen,

nun sind es doch schon 2 Jahre her ,als ich mit meinen drei Leidensgenossen zu Euch gekommen bin. Wir vier waren in einem ziemlich schlechten Zustand als wir ankamen.

Nachdem meine tierärtzlichen Untersuchungen abgeschlossen waren , habt Ihr wohl alle gedacht ich würde nicht mehr allzulange leben, denn Claudia hat mich ja dann mit nach Hause genommen damit ich wenigstens noch ein paar schöne Wochen , mit viel Glück vielleicht auch noch ein paar Monate ein schönes, eigenes Zuhause bekomme , nach der schlimmen Vergangenheit die ich und meine Freunde hatten.

Aber.....nicht mit mir !!!!!!!!!!!!!!! Denn mein Motto lautet ganz klar : " Der Himmel kann warten " grins

Alle 6 Wochen gehts zur Kontrolle zum Tierarzt , der schüttelt mittlerweile nur noch mit dem Kopf und sagt zu Frauchen dass ich normalerweise mit meinen Werten und den Ergebnissen vom Röntgen und schallen gar nicht mehr leben könnte.Mein Herz ist wohl sehr groß und in meiner Lunge ist viel Wasser.Ich bekomme dreimal am Tag ganz schön viele Pillen ,die ich aber gerne nehme ( Leberwurst ist einfach zu lecker )

Ich bin ja nun nicht mehr der Jüngste aber ich genieße mein Leben hier in vollen Zügen. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen wie schön es für mich ist endlich ein warmes Bettchen zu haben und nicht bei Eiseskälte draußen zu bibbern. Alles ist immer sauber und ich muss nicht mehr in meiner Pipi liegen. ( Als ich den ersten Abend zu Hause war , hat mich mein "kleines Frauchen " erst 3 mal gebadet , weil ich so gestunken habe und mein weißes Fell gelb war )

Hier gibt es für mich Hundeopi soviel zu erleben . Meine Familie hat noch viele andere Tiere , besonders gerne mag ich die Schweine " Tyson und Antonia " und das kleine Pony Pedro. Jeden Morgen wenn Frauchen die Tiere versorgt darf ich mit. Frauchen lacht sich immer über mich "schlapp" , sie sagt ich bekomme wieder meinen " Flitz " , wahrscheinlich weil ich dann immer voller Freude in den Heustall springe , über den Mist sause und dann schnell zu den Tieren auf die Wiese laufe um noch etwas vom Futter abzustauben.

Meine Familie muss mich immer bremsen , wenn ich soviel flitzen will, aber ich vergesse halt manchmal das ich kein Jungspund mehr bin :-)

  

Auch wenn ich manchmal kleinere "Aussetzer" habe und meinen Menschen ganz schön auf den Wecker gehen kann , glaube ich, dass sie mich genauso lieb haben , wie ich sie!!!

So .....mein Frauchen geht jetzt die Tiere in den Stall bringen, da muss ich natürlich wieder mithelfen :-)

Ganz liebe Grüße von Eurem " Spooky "

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Familie Wagner schreibt über Stubbes:

Hallo ihr Lieben,

zunächst möchte ich mich bei euch bedanken. Ihr hattet euch super lieb um mich gekümmert. Ich habe euch nicht vergessen, aber ich musste mich ja erst einmal bei meinen neuen Menschen einleben, bevor ich euch was berichten kann.
 
Ich bin jetzt seit 2 Monaten in meinem neuen Zuhause und muss sagen, es gefällt mir echt gut hier. Alle sind sehr lieb zu mir, auch wenn ich manchmal ein bisschen Terrier bin :o) Mein Tag beginnt schon morgens gegen 6:00 Uhr, das ist ja mal gar nichts für mich. Da soll nun der normale Hund schon wach sein und Gassi gehen. Die ersten Tage habe ich versucht, mit Ohren auf Durchzug stellen um den Spaziergang herum zu kommen. Aber irgendwie hat das meine Leute nicht interessiert. Die nächste Taktik, mich vor die Tür zu legen, hat auch nicht geklappt. Auch Abkürzungen und schnelles Pipi machen helfen mir nicht, ich muss tatsächlich schon morgens mindestens 40 Minuten raus. Die sagen, ich wär sonst nicht ausgelastet. Aber dann…..STURMFREI - schlafen bis die Maden aus den Augen kommen. Das ist schön!!!! Schlafplätze habe ich genug, da fällt mir eine Entscheidung manchmal schwer. Nehm ich eines der drei Sofas, mein tolles Hundebett, meine Kuschelmatratze im Schlafzimmer oder einfach den kuscheligen, wollweißen Teppich im Wohnzimmer. Bei soviel Auswahl kann ich es sogar verschmerzen, das ich nicht ins Bett meiner Menschen darf.
  
Wenn meine Leute dann von der Arbeit nach Hause kommen, dann ist erstmal kuscheln angesagt. Da krieche ich dann am liebsten in sie rein….. Und dann ist TOBEZEIT. Ab auf die Wiese, Fußball spielen bis der Arzt kommt. Ich bekomm ja nie genug davon :o)) Und Wiesen gibt es hier genug. Genauso wie Wald, und Felder, Rehe, und Hasen, und Wildschweine….*lecker* Schade, ich krieg sie nie. Na gut, meine Leute finden das ja nicht so witzig, halten mich zurück und sagen, ich hab genug zu Fressen zu Hause. Meist sind wir so lange unterwegs, dass ich danach reif fürs Sofa bin, die schaffen mich irgendwann :o( Aber das Gute ist, ich kann mich ankuscheln weil die dann auch auf dem Sofa liegen :o)
 
 
Ab und an darf ich morgens dann auch mal ausschlafen. Hier nennt man das Wochenende. Das finde ich SUPER!!! Dann haben meine Beiden gaaaaanz viel Zeit für mich. Wir toben und schmusen rund um die Uhr. Ich muss gestehen, es ist aber auch super anstrengend und ich brauche wahrlich den Montag zum erholen.
 
Ich höre wohl noch nicht ganz so gut, deshalb gehe ich seit voriger Woche in die Hundeschule. Na ja, ich will ja auch irgendwann dieses blöde Halti los werden. Das nervt nämlich ziemlich. Letztens durfte ich mit einem Kumpel aus der Nachbarschaft im Garten toben. Und das ganz ohne Halti und ohne Leine. Das war soooo toll…. Leider ist mein Kumpel schon etwas älter und machte schnell schlapp. Die Hundedamen in der Nachbarschaft sind alle okay, ich vertrag mich ganz gut mit denen. Nur mit ein paar „Konkurrenten“ komme ich nicht so klar. Aber das wird vielleicht auch noch, wenn die einsehen, das ICH der Chef im Dorf bin :o) Oder die Hundeschule Wirkung zeigt :o(( 
  
Alles in allem habe ich bei euch die richtigen Zweibeiner und die den „besten“ Vierbeiner kennengelernt.
Wir sind schon ein super Team.



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Günter über Toni:

Hier kommt Toni (Anton)

Er hat sich von der Ausbildung her, gut gemacht und steht kurz vor der Begleithundeprüfung 2011.
Er ist zu anderen Hunden sehr sozial eingestellt und wir sind stolz, wie er sich ihnen gegenüber im letzen Jahr entwickelt hat.

Teilweise setzen wir ihn bereits zur Sozialisierung von unausgebildeten Hunden ein, da mit Ihm als ruhender Pol, schnelle tolle Erfolge sichtbar sind.
 
Sein Bett teilt er auch mal mit anderen befreundeten Hunden und er ist bereits in der ganzen Gegend bekannt und (große Rüden ausgenommen) sehr beliebt.
 
Sogar schwimmen hat er gelernt und die Ostsee kennt er auch schon. Jeden Tag müssen wir hören: „Der sieht aus wie eine Hyäne“.
 
Kinder in der Familie, die niemals einen Hund anfassen würden, legen sich über Stunden zum streicheln zu ihm. Fremde Kinder haben ebenfalls keinerlei Berührungsängste.

Unsere 2 Katzen haben ihn auch bereits akzeptiert und es gab sogar schon „Küsschen“, wenn er gerade mal nicht so wild spielen möchte.

Standardspruch meiner Tochter: „Papa, ohne Toni geht nix“!

Andererseits hat er auch einen ausgesprochenen Beschützerinstinkt und bewacht sein „Reich“, was auch sein gutes Recht ist.

Alles in allem, wieder ein Beweis mehr, das ein Gesetz gegen Listenhunde völlig daneben ist.

Viele Grüße

Günter & Jördis & Toni

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Tanja und Micha berichten über Motte:

Hallo Leute,

hier ist noch mal Eure MOTTE.

Vor einem Jahr hatte ich das Glück bei meiner Familie einziehen zu dürfen, habe ich Euch ja damals berichtet.

Tja, in dem Jahr ist echt viel passiert, musste leider mehrmals unters Messer und irgendwie hab ich Hautprobleme, aber meine Leute tun alles das es mir immer gut geht. Es ist echt schön hier. Nachdem ich mich von den ganzen OP´s erholt habe, konnte ich erstmal so richtig aufblühen.



Im Oktober war ich dann zum ersten Mal im Urlaub. Ich war mit Attila und meinen Leuten an der Ostsee. Wir hatten ganz viel Glück mit dem Wetter, nur SONNE. Waren oft am Strand, das war voll lustig und die Muscheln und der Sand haben sooooo lecker geschmeckt :-)

 

Was ganz wichtiges muss ich Euch noch mitteilen, Ich habe keine “ Zahnspange” mehr :-) Ihr wisst was ich meine ??? Nein ???
Ich habe seit dem 22.11.10 die MAULKORB Befreiung !!!!!!!

Es fing erstmal zu Hause an, das ich die nicht mehr tragen musste und weil ich auch draußen immer brav zu anderen Hunden war, musste ich so ne lächerlich, einfache Prüfung ablegen und Schwupp die Wupp, hatte ich die Befreiung.

Voll cool ohne das blöde Ding.

 

Tja, das hätte sich wohl keiner träumen lassen, aber es ist so :-)

  

Mein erstes richtige Weihnachten habe ich dann mit meinem Kumpel Atti bei ner Labbi Hündin gefeiert (die gehört dem Bruder von meinem Frauchen) Da waren wir nämlich eingeladen, die hatte ich zwar vorher nicht so oft gesehen, aber wir haben uns alle super verstanden. Es gibt doch nichts schöneres Weihnachten in einer Familie feiern zu dürfen.

Silvester fand ich dann nicht so toll. Das die Menschen dann immer so einen Krach machen müssen. Aber, Gott sei Dank, war ja mein Kumpel Atti da. An den hab ich mich angekuschelt und dann war es gar nicht mehr soooooo schlimm.

 

So, jetzt will mein Frauchen noch zu Wort kommen,

Bis bald mal

Eure Motte

Es ist einfach nur ein Traum, dass wir Motte bei uns haben dürfen. Es hätte keiner für möglich gehalten, selbst wir nicht, das sich alles sooo toll entwickelt. Und vor allen Dingen sooo schnell. Das was wir jetzt in einem Jahr geschafft haben, hatten wir uns für die nächsten Jahre vorgenommen. Motte ist so ein toller Hund und wir danken Gott das sie bei uns ist und wir hoffen das Sie und Atti uns noch sehr viele Jahre begleiten werden.


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Joeys Neujahrspost:

An alle da draußen, die sich so gut um mich gekümmert haben, bevor ich in meine neue Familie kam…ihr glaubt‘s nicht wie gut ich’s hier getroffen hab. Zu anfangs war das alles noch ganz schön kompliziert mit der komischen Satellitenschüssel um den Kopf.

 

Da ging‘s mir echt dreckig…Ständig bin ich irgendwo angeeckt. Aber als das Ding dann endlich ab war konnte ich richtig mit meinem Herrchen und Frauchen kuscheln und schmusen.

  

Und vor allem an meiner Narbe kratzen…hach tat das gut. Alles war prima. Um das Bett und die Couch mussten wir gar nicht lang diskutieren. Habe von Anfang an für klare Tatsachen gesorgt!

 

Die ersten Wochen waren irgendwie total verwirrend…einmal war ich im Tierheim, dann wieder zuhause, Tierheim, wieder zuhause…das hat mich ganz schön traurig gemacht. Und plötzlich war alles anders. Ich war endgültig zuhause angekommen. Und ich hatte stuuurmfreie Bude! Na ja, von langer Dauer war das nicht. Da kam dann die nette Frau von unten, ich glaub mein Herrchen nennt sie Mama…na auf jeden Fall geht die jetzt immer einmal am Tag mit mir Gassi und danach hab ich wieder sturmfrei bis mein Herrchen kommt. Aber das ist nicht jeden Tag so. Am Wochenende sind mein Herrchen und Frauchen die ganze Zeit zuhause. Da kann ich morgens richtig lange schlafen, ohne dass dieses blöde Klingelding uns weckt. Ihr müsst wissen, dass das unter der Woche ganz schön nervig ist so früh aufstehen zu müssen. Wenn das Klingelding uns weckt, rühr ich mich nicht vom Fleck. Ich hoffe insgeheim immer das mein Herrchen mich schlafen lässt, aber es dauert nicht lang, da ruft er nach mir. Ich warte dann immer so lange, bis er ein Leckerchen holt, damit kriegt er mich immer. Was ich Samstags auf keinen Fall verpassen darf ist „Hund, Katze, Maus“, da sitz ich pünktlich vorm Fernseher.



Beim Gassi gehen hab ich schon jede Menge neue Bekanntschaften gemacht und sogar Freunde gefunden. Jetzt muss ich nur noch hören sagt mein Herrchen. Aber das seh ich nicht so eng. Bin schließlich nicht dumm. Nur etwas jung und unerfahren. Vielleicht auch etwas verspielt..ich geb‘s ja zu. So nun muss ich erst einmal Schluss machen---->FUTTER!!!



Tschüüßi, bis bald! Euer Joey + Anhang

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Anny´s Familie schreibt:

Hallo liebe Pit-Staff Zweibeiner!

Ich möchte euch mal von meinem neuem Leben berichten, es ist ja auch schon so viel geschehen. Vielleicht fang ich gleich mal mit der neuesten und tollsten Nachricht an: Heute standen ganz viele Polizisten um mich herum und so ein Schäferhund hat mich schief von der Seite angeschaut. Aber ich zeigte mich von meiner liebsten Seite und die Polizei sagte, dass ich die Verhaltensprüfung mit Bravour bestanden hab. Ich weiß zwar nicht, was das bedeutet, aber Mama und Papa haben sich riesig gefreut und es gab ein großes Stück getrocknete Lunge für mich *namnam*.

Aber fangen wir vielleicht von vorne an. Im Mai 2010 zog ich in mein neues Zuhause ein. Dort leben neben den Zweibeinern noch zwei liebe Fellnasen, Gipsy und Timmy. Außerdem 6 kleine Quietscher, Mama und Papa sagen zu ihnen Meerschweinchen, die beobachte ich gerne. Mama und Papa hatten es nicht immer einfach mit mir. Ich bin eben ein kleiner Dickkopf, und wenn etwas nicht nach meinem Kopf geht, dann zorne ich gerne mal rum, d.h. ich schmeiß mich auf den Boden und geb ganz komische Geräusche von mir. Aber inzwischen folge ich meinen Eltern doch schon ganz gut, immerhin gibt es dann auch ganz leckere Sachen. Wöchentlich gehen wir zu einem Platz, da gibt’s ganz viele andere Hunde. Entweder darf ich dann über Geräte laufen oder durchgehen oder wir machen Übungen, bei denen ich folgen sollte. Außerdem darf ich seit Neuem verschiedene Zweibeiner suchen. Ihr Zweibeiner sagt dazu glaub Mantrail. Ich bin richtig klasse darin, da kann mir keiner was vormachen. Auch Profis wie Alexandra Grunow fanden mich ganz toll. Apropos toll… von wegen wir Sokas hätten es schwer in der Gesellschaft. Jeder der mich sieht, findet mich süß und will mich knuddeln, da wird mein „Schwesterchen“ Gipsy manchmal ganz eifersüchtig.

Neben dem Zweibeiner suchen liebe ich es zu kuscheln… am liebsten den ganzen Tag lang. Auch nachts, da lieg ich, wie die
anderen Fellnasen, im Bettchen von Mama und Papa, aber ich lieg auch noch unter deren Bettdecke mit. Und morgens, ist es immer so schön kuschelig warm, dass ich nie aufstehen will, ich könnte bis mittags schlafen, aber Gipsy ist ein oller Frühaufsteher.

Auch meine Wehwehchen geht es besser, denn ich hab Schmerzen an der Hüfte gehabt und pieselte ungewollt ins Bettchen. Nun hab ich Gold- und Platinstückchen im ganzen Körper verteilt. Hm, ich bin nun ein richtiger Goldschatz *Hihi*
Aber nicht nur wegen den Goldstückchen… wer mich kennen lernt weiß, was ich für ein toller Schatz bin. Mama und Papa sagen auch immer, wie froh sie sind, mich zu haben. Und ganz ehrlich? Ich bin auch ganz froh, bei ihnen zu sein. Ich fühl mich wohl bei ihnen und meine Hundegeschwister (Gipsy und Timmy) mag ich auch ganz dolle.

Liebes Pit-Staff Team,

wir danken euch, für euer Engagement und sind froh, dass wir Anny von euch vermittelt bekommen haben.
Wir wünschen euch und den Fellnasen bei euch, ein schönes Weihnachtsfest und hoffen, dass auch die anderen Fellnasen ihre Couch finden!



Mama und Papa haben geheiratet und Gipsy und ich sind natürlich die Foto - Trauzeugen. Wir durften auf der Hochzeit natürlich nicht fehlen. Übrigens war ich da ganz lieb und jeder fand mich toll. Teilweise wollten die Gäste mich mit nach Hause nehmen, aber nix da… Mama und Papa geben mich nicht mehr her!



Mama hat uns Drei im Griff… wenn es „Sitz“ heißt, dann machen wir es*Hihi*



Gipsy, ich und der Ball! Der Gewinner war ich!



Wir Drei belagern die Couch



Mama und ich halten ein Mittagsschläfchen auf der Couch



Sind wir nicht süß?

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Mannis Familie schreibt:

Manni wurde von uns am 02.04.2010 adoptiert. Er bereitet uns seit dem sehr viel Freude. Vom ersten Tag an war klar dass die Couch und das Bett mit zu seinen liebsten Orten gehören und wir haben uns auch langsam an den Anblick des auf dem Rücken liegen, Sabberblässchen bildenden und wie ein Sägewerk schnarchenden Manni gewöhnt.
Manni ist zu jedem freundlich und freut sich wie verrückt über jeden den er neu kennen lernt, ob Hund oder Mensch, alles kein Problem. Bei dem Anblick seines Dackelblickes und den Stirnfalten schmelzen die Herzen der Damen dahin.
Er ist ein super „Spaziergefähte“ und hört (fast) immer. Auch in der Hundeschule macht er sich recht gut. Wir können behaupten dass die Grundsachen „sitzen“.
Leider hatte er von klein an Schwierigkeiten mit einem Wachstum was ihn doch des Öfteren in seinem Bewegungsdrang etwas beeinträchtigt hat. Nach mehreren Untersuchungen und Tests haben wir leider diese Probleme immer noch nicht richtig im Griff und hoffen einfach dass sich mit den entsprechenden unterstützenden Mitteln, alles, sobald er ausgewachsen ist, von selbst ergeben wird.

Manni lebt bei uns zusammen mit den beiden Hauskatzen Gandalph und Willow die sich wirklich sehr schnell an den in allen Lagen entspannten Rüden gewöhnt haben.
Es ist immer wieder lustig zu sehen wie Manni der Willow mit seinem Plüschtier hinterher läuft in der Hoffnung dass sie vielleicht dieses Mal mit ihm spielen möchte. Morgens gehen meistens auch beide Katzen mit ins Feld. Die Beiden haben ihren Manni nämlich auch in ihr Herz geschlossen.

 
 

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Eine Geschichte von Zuhause über Joey (alias Michel):

Hallo Pit-Staff Team

Erst einmal vielen lieben Dank das ihr für mich ein soo schönes Zuhause gefunden habt. Ich habe ja schon meinen Kumpel Boogie am Anfang vermisst, das hat sich aber nach einem Tag schon gelegt, da ich hier einige neue Freunde gefunden hab und es werden täglich mehr. Cool ist wenn ich mit der Boxerhündin Paula hier aus der Straße spazieren und toben kann, ist zwar etwas ruhig das Mädel aber naja.

Es werden aber auch täglich mehr, die ich kennen lerne

Hier im meinem neuen Zuhause ist es prima. Ich habe einen tollen Garten, wo ich buddeln Ballspielen und mich richtig wohlfühlen kann

ansonsten hab ich hier alles im Griff. Besonders mein neues Frauchen und Herrchen. Ich habe genau einen Tag gebraucht um das "Ohhh das bett ist Tabu " Gesetz zu brechen und einen klasse Platz auf der Couch hab ich auch.
 
Was ich gar nicht verstehen kann ist, wenn Herrchen sagt ich komme in den Hundeknast oder Frauchen meint "aus mir machen sie besser Hundeseife" nur weil ich mal wieder an was geknabbert habe, wo ich nicht knabbern soll. Oder diese herrliche Gardine, die Frauchen jetzt abhängt, obwohl ich ja nur ab und an daran ziehe. Aber was solls, die meinen es eh nicht ernst. Ich glaube, die zwei haben sich schon in mich verliebt und das nutze ich jetzt gnadenlos aus und wenn sie mal schimpfen geht mir das eh an meinem kleinen schwarzen Hundearsch vorbei.

Clever sind die ja schon,wenn sie mal ne halbe Stunde Ruhe haben wollen geben sie mir so ein herrliches Schweineohr, wovon ich gar nicht genug bekommen kann. Ist wie ein Kaugummi das letzte Stück davon und es schmeckt sooo gut.
 
Jetzt am Mittwoch muss ich in die Welpenschule. Na, mal sehen was da so abgeht. Herrchen hat in 2 Wochen am Samstag frei. Dann werde ich euch mal besuchen komemn und ihr könnt mich mal bestaunen wie prächtig ich mich gemacht habe.

Bis dann ich freue mich schon euch wieder zu sehen
Euer Joey

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Nathalie, Daniel und Madeleine über Hummelchen:

Hallo Ihr Lieben,

letzte Woche als Claudia völlig unerwartet vor meiner Tür stand habe ich Angst bekommen und mich gleich in MEIN Reich zurückgezogen, bevor die mich einfach wieder mitnimmt und ich mein altes Zimmer beziehen muss.

Deswegen dachte ich, dass ich ein paar Fotos von mir schicke, die beweisen, dass es mir super gut geht und ich hier auch nicht mehr weg mag. Ich weiß zwar nicht wirklich was ein Zuhause ist, aber das was ich hier habe, würde ich als solches bezeichnen.

Hier bin ich die Prinzessin, ich habe ein Körbchen in das auch zwei Hummels passen würden und das gehört mir ganz alleine, ich darf fast immer mit, wenn meine Menschen unterwegs sind und wenn ich mal nicht mit kann, dann habe ich meine eigene Tagesmutti, die mir auch immer jeden Wunsch von den Augen abließt.

Aber wenn ihr wollt und mich nicht so erschreckt wie letzte Woche dürft Ihr mich gerne besuchen kommen und Euch selbst davon überzeugen.

Liebe Grüße Hummel, Nathalie, Daniel und Madeleine

P.S. Ich warte noch auf Angelas Einsatz, damit mir noch ein paar Manieren beigebracht werden.


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